Texte von Bert Theodor te Wildt

 Literaturübersicht

Medienabhängigkeit - Symptomatik, Diagnostik und Therapie

Die Frage, ob Menschen von Medien in einem pathologischen Sinne abhängig werden können, hat durch die Entwicklung des Internets und seiner Derivate an Aktualität gewonnen.

Stand der Forschung zum Phänomen der Internetabhängigkeit

Die Erstbeschreibung des Phänomens der Internetabhängigkeit war von dem New Yorker Psychiater Ivan Goldberg im Jahre 1995 zunächst ironisch gemeint.

Symptomatik und Diagnostik der Internetabhängigkeit

Wenngleich die phänomenologische Einordnung nach wie vor unklar ist, so scheint unter den bisher an der Erforschung beteiligten Wissenschaftlern weitgehende Einigkeit darin zu bestehen…

Epidemiologie der Internetabhängigkeit

Da die Instrumente zur Untersuchung von Internetabhängigkeit bisher nicht wirklich dafür validiert sind...

Internetabhängigkeit und Komorbidität

Ähnlich wie bei stoffgebundenen Abhängigkeitserkrankungen ist es auch bei der nicht-stoffgebundenen Internetabhängigkeit sinnvoll, auftretende komorbide Störungen aus zwei Blickwinkeln zu betrachten.

Eigene Studien zur diagnostischen Einordnung des Phänomens Internetabhängigkeit

Eine eigene Untersuchung zur phänomenologischen und diagnostischen Einordnung von Internetabhängigkeit setzte sich aus einer Hauptstudie und drei Zusatzstudien zusammen.

Erklärungsansätze für das Phänomen Internetabhängigkeit

Phänomenologisch spricht einiges dafür, dass die neuen digitalen Medien angesichts ihrer ubiquitären Verfügbarkeit und ihrer scheinbar grenzenlosen Interaktivität eine für Medien neuartige Dimension der Beziehung zu ihrem Konsumenten ausbilden, die eine Abhängigkeitsentwicklung befördern können

Nosologie des Phänomens Internetabhängigkeit

Aus psychiatrischer Sicht gibt es prinzipiell drei Möglichkeiten, das klinische Phänomen der Internetabhängigkeit diagnostisch einzuordnen.

Therapie und Prävention von Internetabhängigkeit

 Da die zuvor vorgestellten Ansätze zur Erklärung und Einordnung von Internetabhängigkeit noch relativ weit von einer abschließenden wissenschaftlichen Fundierung entfernt sind, können bisher keine evidenzbasierten Therapieempfehlungen gegeben werden.

 Literatur

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