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Wer arbeitet mit

1. Vorsitzender

Detlef Scholz

Dr. Detlef Scholz, Jahrgang 1967, ist Pädagoge, Psychologischer Berater und Systemischer Therapeut (SG). Er leitet das Kompetenzzentrum und die Beratungsstelle für exzessive Mediennutzung und Medienabhängigkeit der Evangelischen Suchtkrankenhilfe Mecklenburg-Vorpommern gGmbH. Neben der Beratung von Betroffenen, Familien und Paaren gehören u.a. Weiterbildungen von Suchtberatern und Präventionsfachkräften sowie von LehrerInnen und SozialarbeiterInnen und die Leitung des landesweiten Netzwerkes medienaktiv zu seinen Aufgaben. Er arbeitet als Trainer der Bundesprojekte ESCapade, SKOLL und familien stärken und ist bundesweit als Referent für den Bereich der exzessiven Bildschirmmediennutzung tätig.

Von 1988 bis 1993 absolvierte Detlef Scholz ein Lehramtsstudium für Mathematik und Physik an der Universität Rostock und der Pädagogischen Hochschule in Dresden. Bis 2009 war er als Lehrer tätig. Berufsbegleitend promovierte er an der Universität Rostock zum Thema: Entwicklung und Erprobung eines Verfahrens der pädagogischen Diagnostik für die Medienrezeption von Jugendlichen – zu Bedeutung und zum Stand von Medienkompetenz und zu pädagogischen Konsequenzen. Seit 2000 wirkt er als Referent am Landesinstitut für Schule und Ausbildung Mecklenburg-Vorpommern.

Nach einer Ausbildung zum Psychologischen Berater leitet er seit April 2009 das Kompetenzzentrum für exzessive Mediennutzung und Medienabhängigkeit in Schwerin.

2010 arbeitete er am Kompendium „Soziale Arbeit und Medien“ mit. Mit der Arbeitsgruppe Prävention des Fachverbandes Medienabhängigkeit e.V. entwickelte er den Methodenreader „Let’s play“ - zur Prävention von Medienabhängigkeit.

2010 bis 2013 bildete Detlef Scholz sich am Institut für Systemische Therapie in Berlin zum Systemischen Therapeuten weiter. 2014 erschien sein Therapiemanual „Systemische Interventionen bei Internetabhängigkeit“ im Carl-Auer-Verlag.

Detlef Scholz ist seit 2009 Mitglied im Fachverband Medienabhängigkeit.

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 Per E-Mail      d.scholz@fv-medienabhaengigkeit.de

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2. Vorsitzender

Markus Wirtz

Markus Wirtz, M.A. Dipl.Soz.-Päd, Jahrgang 1983, ist Leiter der Jugendsuchtberatung der Drogenhilfe Köln gGmbH. Von 2009 bis 2015 arbeitete Herr Wirtz in der Fachstelle für Suchtprävention der Drogenhilfe Köln und leitet dort den Arbeitsbereich „websucht.info“. Zu seinen Aufgaben gehören Fortbildungen und Vorträge, betriebliche Suchtprävention, Beratung, Methodenentwicklung und Öffentlichkeitsarbeit zum Thema Medienabhängigkeit. Er war beteiligt an der Entwicklung des Methodenpaketes „NetBag“ der Drogenhilfe Köln und ist Mitautor des Methodenhandbuches „Let´s Play“ vom Fachverband Medienabhängigkeit.

Von 2009 bis 2014 studierte er berufsbegleitend im Masterstudiengang „Bildung und Soziale Arbeit“ an der Universität Siegen. In seiner Masterarbeit behandelte er das Thema: „Über die Diskrepanz der Prävalenz internetsüchtiger Mädchen in Deutschland und deren mutmaßlich geringer Repräsentanz im Suchthilfesystem: Erklärungshypothesen und erste Lösungsansätze“.

Zwischen 2010 und 2012 war Markus Wirtz als Lehrbeauftragter zum Thema Medienabhängigkeit an der Universität Hohenheim tätig.

Als Projektleiter des Bundesmodellprojektes „ESCapade - Hilfe bei Gefährdung durch problematische Computernutzung“ (www.escapade-projekt.de), schulte er im Rahmen der Transferphase im Jahr 2013 bundesweit Fachkräfte aus Sucht-, Erziehungs- und Familienberatungsstellen in der Umsetzung dieses familienorientierten Interventionsprogrammes.

Markus Wirtz ist seit 2009 Mitglied im Fachverband Medienabhängigkeit.

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 Per E-Mail     m.wirtz@fv-medienabhaengigkeit.de
 Telefonisch    02233 / 9944424

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Schatzmeister

Michael Dreier

Christian Groß, Jahrgang 1982, ist Dipl. Sozialarbeiter und M.Sc. für Klinische Psychologie mit dem Schwerpunkt Suchttherapie. Er arbeitet in der Bernhard-Salzmann-Klinik in Gütersloh auf der Station für glücksspiel- und medienabhängige Patienten. Neben seiner Tätigkeit in der LWL-Klinik arbeitet er als Fachreferent zu Themen rund um das pathologische Glückspiel und Medienabhängigkeit.

Nach seiner therapeutischen Ausbildung am Institut für Psychologische Psychotherapie in Bochum arbeitete er zunächst mehrere Jahre in der ambulanten Suchttherapie sowie als wissenschaftlicher Mitarbeiter in zwei Forschungsprojekten zu Computerspielsucht an der Hochschule Niederrhein in Mönchengladbach. 2015 wechselte er in die stationäre Rehabilitation nach Gütersloh. Seit einigen Jahren ist er Mitglied in den Fachverbänden Medienabhängigkeit und Glücksspielsucht und engagiert sich dort besonders im Arbeitsfeld Beratung und Behandlung. Dazu konzeptionierte er für den Arbeitskreis gegen Spielsucht e.V. in Unna eines der ersten Behandlungskonzepte für Medienabhängige in NRW und erst kürzlich (2016) für die Bernhard-Salzmann-Klinik ein erlebnisorientiertes Therapiekonzept für junge Glücksspieler und Medienabhängige.

Innerhalb des Fachverbandes Medienabhängigkeit e.V. arbeitet er neben seiner Tätigkeit als Schatzmeister vorwiegend an neuen Behandlungskonzepten für den ambulanten und stationären Bereich sowie an Fortbildungen und Methodenschulungen im Rahmen von Öffentlichkeitsarbeit.

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 Per E-Mail      c.gross@fv-medienabhaengigkeit.de

 Telefonisch    05241 / 502-2563

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Schriftführer / Pressesprecher

Michael Knothe

Michael Knothe, Heilpraktiker für Psychotherapie und Personal Coach CM, geb. 1970.

Michael Knothe ist für die Suchtkrankenhilfe der Caritas des Rheinkreis Neuss sowie der Fachstelle Glücksspielsucht tätig. Er ist Fachreferent in den Bereichen Fortbildung, Aufklärung und Prävention zu den Störungsbildern Medienabhängigkeit und Glücksspielsucht sowie in den Bereichen Coaching/(Mental-)Training tätig.

Ursprünglich als Projektleiter und Konzeptionist aus der IT-Branche kommend, arbeitete er bereits während seines dreimonatigen Praktikums in der Bernhard-Salzmann-Klinik Gütersloh des LWL-Verbandes Ostwestfalen-Lippe, im Sommer 2009 gemeinsam mit der dortigen therapeutischen Leitung, Frau Ulrike Dickenhorst, an ersten konzeptionellen Entwürfen zur stationären Behandlung von Medienabhängigkeit und absolvierte dort sein Praktikum in der Abteilung R1 mit dem Schwerpunkt „Behandlung pathologischer Glücksspielsucht“ unter der Leitung von Herrn Dr. Meinolf Bachmann. Von September 2009 bis März 2012 war er bei der Fachstelle Glücksspielsucht und der Fachambulanz für Suchtkranke der Caritas Sozialdienste des Rhein-Kreis Neuss GmbH tätig. Eine Hauptaufgabe dieser Tätigkeit war innerhalb eines interdisziplinären Teams die Planung, Gestaltung und Durchführung eines Beratungs- und Behandlungsangebotes für Angehörige und Betroffene mit Medienabhängigkeit bzw. „Pathologischem Internetgebrauch“, das Gruppenangebot für Betroffene „Life Reloaded“ sowie Fortbildungen, Elterntrainings und Workshops im Rahmen des Projektes „Der Kick beim Klick“ unter der Leitung von Verena Verhoeven.

Er ist seit 2009 Mitglied im Fachverband Glücksspielsucht e.V. (Fags e.V.) und im Fachverband Medienabhängigkeit e.V. und nimmt dort regelmäßig an störungsbildspezifischen Fortbildungen und Arbeitsgruppen teil. Des Weiteren nimmt er seit 2006 an ständigen Fortbildungen und Weiterbildungen in den Methoden des Coaching sowie an den Intervisions- und Supervisions-Gruppen von Chancenmanager ® in Düsseldorf  teil. Tätigkeitsschwerpunkte sind neben der Referententätigkeit die praxisbezogene Behandlung und Beratung von Sucht-kranken und manualisierte Therapieverfahren.

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 Per E-Mail   m.knothe@fv-medienabhaengigkeit.de

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Beisitzer

Michael Knothe

Dipl.-Psych. Stephan Pitten, Jahrgang 1984, arbeitet seit März 2012 als Bezugstherapeut in der stationären medizinischen Rehabilitation der salus klinik Hürth. Schwerpunkte seiner Arbeit sind die psychotherapeutische und ressourcenbetonte Behandlung von Menschen mit Verhaltenssüchten, stoffgebundener Mehrfachabhängigkeit und Traumafolgestörungen sowie die Mitgestaltung des Behandlungskonzepts für medienabhängige Patienten. Ziel seiner Arbeit ist die Wiederherstellung der Teilhabe an Gesellschaft und Arbeitsleben. Ferner tätig in der ambulant-psychotherapeutischen Patientenversorgung seit 2013.

Während seines Studiums der Psychologie an den Universitäten Trier und Valencia (Spanien) von 2005 bis 2011 arbeitete er als sozialpädagogische Familienhilfe, Erziehungsbeistandschaft und Anti-Aggressionstrainer für die Johanniter-Unfall-Hilfe Trier und das städtische Jugendamt mit mediengebundenen Jugendlichen (u.a. Schulverweigerungsproblematik, ADHS). In seiner berufsbegleitenden Weiterbildung zum psych. Psychotherapeuten an der Akademie für Verhaltenstherapie Köln von Januar 2012 bis September 2016 sowie in der Weiterbildung in Spezieller Psychotraumatherapie (DeGPT-zertifiziert) seit 2014 entwickelte er weitere Expertise in der Diagnostik und Behandlung von Störungsbildern wie Depression, Angst-, Persönlichkeits-, Somatisierungs- und Essstörungen, PTBS u.a. – und somit Behandlungswissen hinsichtlich gängiger Komorbiditäten bei Medienabhängigkeit.

Stephan Pitten ist seit 2014 im Fachverband Medienabhängigkeit e.V. über die salus klinik Hürth.

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 Per E-Mail     s.pitten@fv-medienabhaengigkeit.de

 Telefonisch   0170 / 4935898

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Beisitzer / Arbeitsgruppensupervisor

Kai Müller

Dr. Kai W. Müller, Jahrgang 1979, absolvierte das Studium der Psychologie mit den Schwerpunkten Wirtschaftspsychologie und klinische Psychologie. Seit deren Gründung ist er klinischer und wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Grüsser-Sinopoli Ambulanz für Spielsucht an der Klinik für Psychosomatische Medizin der Universitätsmedizin in Mainz. In seiner wissenschaftlichen Arbeit befasst er sich insbesondere mit der Erforschung von Risikofaktoren für Verhaltenssüchte, insbesondere für Internet- und Computerspielsucht, sowie das Pathologische Glücksspiel. Im Fachverband steht er als Ansprechpartner für die einzelnen Arbeitsgruppen zur Verfügung und sichtet für den Fachverband den aktuellen Stand an Forschungsergebnissen und relevanten Veröffentlichungen zum Thema Medienabhängigkeit.

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 Per E-Mail      k.mueller@fv-medienabhaengigkeit.de

 Telefonisch     06131 / 174039

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Beisitzer

Kai Müller

Knut Kiepe, Jahrgang 1967, ist von Beruf Diplom-Sozialarbeiter und hat eine Weiterbildung zum TQM-Assessor. Seit 2006 ist er beim Gesamtverband für Suchthilfe e.V. - Fachverband der Diakonie Deutschland (GVS) als Suchtreferent tätig. Sein besonderer Schwerpunkt ist hier die Selbsthilfe.

Das Thema Medienabhängigkeit begleitet er bereits seit 2006 intensiv. Er koordiniert die Veranstaltungen der Reihe „Berliner Mediensucht-Konferenz“, wirkte an zahlreichen Fortbildungen zur Thematik Mediensucht mit und nimmt besonders die Schnittstellen zur Selbsthilfe in den Blick. Er ist einer der Initiatoren des Netzwerks Medienabhängigkeit für Berlin und Brandenburg und engagiert sich im Arbeitskreis Medienabhängigkeit für Berlin.

Kontakt

 Per E-Mail      k.kiepe@fv-medienabhaengigkeit.de

 Telefonisch     030 / 83001-502

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